Wild-Direktsaft Quitte, 2022

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    Nachhaltigkeit: BIO
    Weinart: Edition Sommelier Well & Wild
    Flaschengrösse:
    75 cl
    Jahrgang: 2022
    Ausbau: Reifung bei konstanter Temperatur hinter den dicken Mauern des Pöllauer Schlosskellers
    Höchster Genuss: Jetzt bis 2026
    Servier-Temperatur: 9-11°C
    Land: Österreich
    Region: Steiermark
    Hersteller: Obsthof Retter
    Passt zu:
    Käse
    Ente
    Dessert

    Degustationsnotiz

    Die Wildquitte oder auch Zitronenquitte genannt, ist nur noch mit viel Aufwand an der dalmatischen Küste, Griechenland und Zypern zu finden. Der Gehalt an Vitamin C ist spürbar hoch, der Saft verströmt auch eine besondere Frische und Knackigkeit, im Gaumen eine edle Süsse mit einem erstaunlichen Abgang und Länge. Im Glas verströmt der Direktsaft eine wohltuende Fruchtnote. Die Wildquitte passt zum Apéro oder zum Dessert aus Früchten, einer schönen Crème Brulée, und vorallem als Begleiter zum ganzen Register von Käsesorten von Kuh bis Geiss. Glasweise gekühlt serviert, in einem mittelgrossen Weiss- oder Rotwein Glas. Einmal geöffnet und gekühlt gelagert rund 10 Wochen haltbar.

    Urs Messerli über diesen Wild-Direktsaft

    Ein Quitten-Wildsaft der seinesgleichen sucht. Fruchtintensiv und aromatisch! Exotisch, erfrischend und anregend.

    Informationen über den Produzenten

    Der berühmte Obsthof Retter in der Steiermark ist in ganz Österreich bekannt für seine Fruchtsäfte. Mit der «Edition Sommelier» als Direktsaft aus von Hand gepflückten Wildfrüchten geht Werner Retter aber weiter: seine Mission sind Säfte als Weinersatz, die es durchaus mit einer gehobenen Küche und edlen Weinen aufnehmen können. Diese Essbegleiter sind sämtlich unvergoren, schonend in alten Kellergewölben gelagert, bis sich die Säurestruktur so verändert hat, dass eine klare Frucht und eine harmonische Weinstruktur zurückbleibt. Je nach der Fruchtart passen diese Säfte zu kulinarischen Höhenflügen und können gekühlt und in einem Weinglas serviert, einen valablen, alkoholfreien Weinersatz bieten.

    Seinen ersten großen öffentlichen Auftritt vor internationalem Publikum hatte der Kronprinz Rudolf Winterapfel im Jahr 1873. Anlässlich der Wiener Weltausstellung wurde er in der Sammlung steirischer Obstsorten präsentiert und das mit vollem Erfolg! Die prachtvoll gefärbten Früchte fielen dort sofort auf und stiessen auf grosse Begeisterung. Erst in den letzten Jahren wo es wieder um den Geschmack und nicht um den Ertrag im Anbau geht, erlebt der Kronprinz Rudolf wieder eine Geschmacks-Renaissance der Sonderklasse aufgrund seiner extrem hohen inneren Werte. In der Steiermark gibt es im Streuobstanbau noch kleine Mengen in mittleren Berglagen. Lässt man den Kronprinz Rudolf richtig ausreifen ist diese alte Apfelsorte aufgrund seiner einzigartigen Frucht-Säure-Struktur ideal für die weitere Veredelung in der Obstverarbeitung.