Wild-Direktsaft Heidelbeere, 2022

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    Nachhaltigkeit: BIO
    Weinart: Edition Sommelier Well & Wild
    Flaschengrösse:
    75 cl
    Jahrgang: 2020
    Ausbau: Reift bei konstant kühler Temperatur hinter den dicken Mauern des Pöllauer Schlosskellers.
    Höchster Genuss: Jetzt bis 2028
    Servier-Temperatur: 9-11°C
    Land: Österreich
    Region: Steiermark
    Hersteller: Obsthof Retter
    Passt zu:
    Wild
    Geflügel
    Rind
    Desserts mit heimischen Früchten
    Frischkäse

    Was bedeutet Direktsaft?

    Das Beste unter den Säften sind Direktsäfte. Direktsaft darf sich ein Fruchtsaft dann nennen, wenn er ausschliesslich aus der angeführten Frucht direkt gepresst und nach dem Keltern nun mehr filtriert wird. Geschmack und Frische werden so erhalten.

    Degustationsnotiz

    Die Aromatik der Heidelbeerfrucht verheisst leichte Anflüge von Cassis und Holunder, im Gaumen trocken-fruchtig, eine dichte Struktur und viel Stoff im Glas, eher säurearm.

    Urs Messerli über diesen Wild-Direktsaft

    Noch nie konnte ich mehr Dichte und Aromen Komplexität in einem alkoholfreien Getränk wie diesem degustieren. Die feinen Gerbstoffe machen dieses Getränk noch tiefgründiger. Unglaublich!

    Informationen über den Produzenten

    Der berühmte Obsthof Retter in der Steiermark ist in ganz Österreich bekannt für seine Fruchtsäfte. Mit der «Edition Sommelier» als Direktsaft aus von Hand gepflückten Wildfrüchten geht Werner Retter aber weiter: seine Mission sind Säfte als Weinersatz, die es durchaus mit einer gehobenen Küche und edlen Weinen aufnehmen können. Diese Essbegleiter sind sämtlich unvergoren, schonend in alten Kellergewölben gelagert, bis sich die Säurestruktur so verändert hat, dass eine klare Frucht und eine harmonische Weinstruktur zurückbleibt. Je nach der Fruchtart passen diese Säfte zu kulinarischen Höhenflügen und können gekühlt und in einem Weinglas serviert, einen valablen, alkoholfreien Weinersatz bieten.

    Seinen ersten großen öffentlichen Auftritt vor internationalem Publikum hatte der Kronprinz Rudolf Winterapfel im Jahr 1873. Anlässlich der Wiener Weltausstellung wurde er in der Sammlung steirischer Obstsorten präsentiert und das mit vollem Erfolg! Die prachtvoll gefärbten Früchte fielen dort sofort auf und stiessen auf grosse Begeisterung. Erst in den letzten Jahren wo es wieder um den Geschmack und nicht um den Ertrag im Anbau geht, erlebt der Kronprinz Rudolf wieder eine Geschmacks-Renaissance der Sonderklasse aufgrund seiner extrem hohen inneren Werte. In der Steiermark gibt es im Streuobstanbau noch kleine Mengen in mittleren Berglagen. Lässt man den Kronprinz Rudolf richtig ausreifen ist diese alte Apfelsorte aufgrund seiner einzigartigen Frucht-Säure-Struktur ideal für die weitere Veredelung in der Obstverarbeitung.