Archipettoli Toscana Rosso IGT, 2016

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    Nachhaltigkeit: BIO
    Auszeichnungen: 95|100 Internat. Bioweinpreis GOLD, UM 18/20, Yves Beck 90|100
    Weinart: Rotwein
    Traubensorten:
    Sangiovese
    Flaschengrösse:
    75 cl
    Jahrgang: 2016
    Ausbau: 18 Monate Barrique, 6 Monate Flaschenlagerung
    Höchster Genuss: Jetzt bis 2029
    Alkohol % vol: 15.5
    Servier-Temperatur: 16-18°C
    Land: Italien
    Region: Toskana
    Hersteller: Az.agr. Archipettoli di Sotto
    Passt zu:
    Rindsfilet
    Bistecca Fiorentina

    Degustationsnotiz:

    Funkelndes Rubinrot, in der Nase schwarze Johannisbeeren, Heidelbeeren und etwas Tabak. Balsamische Noten. Sehr komplex in der Nase und im Gaumen. Der Wein ist edel und besitzt eine noble Aura. Aromatische Fruchtigkeit mit einer angenehmen Säure gepaart. Saftig bis zum Schluss mit elegantem und langem Finale. 


    Stephan Lanz und Urs Messerli über diesen Wein:

    Es ist ein Weinschatz mit dem man die Gäste nach oder während einem auserlesenen Essen zu einem eindrucksvollen Weinerlebnis einlädt, dass in Erinnerung bleiben wird. 


    Yves Beck über diesen Wein:

    Das Bouquet enthüllt einladende und intensive Fruchtnoten, die an Pflaumen und Brombeeren erinnern. Schöne Gaumenaromatik, gleich im Auftakt. Der Wein ist frisch, saftig und in bester Verfassung. Gute Symbiose zwischen den Tanninen und der Säurestruktur. Ein fruchtiger und anhaltender Wein.


    Informationen über den Winzer:

    Die Az. Agr. Archipettoli liegt in der Gegend von San Casciano in Val di Pesa im nördlichen Chianti Gebiet. Die Weinberge haben sandig-steinige bis leicht kalkhaltige Böden. Seit Anfang an werden die ca. 1,6 Hektar Weingärten biologisch bearbeitet. Der älteste Teil des Landhauses Achripettoli stammt aus dem 13. Jahrhundert und war einst im Besitz der Florentiner Patrizierfamilien Calvacanti und Filipo Strozzi der Jüngere. Konfiziert vom ersten Herzog von Florenz, allessandro de’ Medici, wurde es im Jahr 1599 an das Spedale di S. Maria Nuova in Florenz verkauft, bevor es wieder in Besitz der Strozzi’s gelangte. Die heutigen Besitzer, die Familie Volterrani, stammen ebenfalls aus Florenz. In den frühen 50er Jahren wanderten sie in die Schweiz aus. Im Jahr 1992 fanden und erwarben Sie nach langen Suchen ein aussergewöhnliches Landgut mit Weinberg, mit dem Ziel Toskanische Weine von höchster Qualität zu kreieren. Das war eine Pioniertat, denn man fand seinerzeit 32 Jahr alte, ziemlich verwilderte Weinberge, die man 2006 um neue Flächen ergänzte und vorwiegend Sangiovese mit einer Dichte von 6'000 Rebstöcke pro Hektar pflanzte. Der Erfolg überliess man von Anfang an nicht dem Zufall. Valerio Volterrani holte sich einen Meister des Italienischen Weinanbaus: den Önologen und agronomen Andrea Paoletti, weltweit wohl einer der besten Kenner der Sangiovese-Rebe. Er hatte seit 1995 die legendären Weine von Ornellaia im Bolgheri betreut und berät italienische Spitzenweingüter wie beispielsweise Caiarossa, Valdicava und Roccapesta.